Kalte Augen an mein Handeln geheftet,
zweifeln jeden meiner kleinen Schritte an,
und mit leisem, scharf verletzend Klang,
mein Versagen längst vorhersehend berechnet.
Starre Hände gewollt nach mir greifen,
ziehen mich in bittere Bedrängnis,
ohne ein bisschen Zugeständnis,
wollen mich von meinem Gefühlen davonschleifen.
Ich bin allein zwischen Richtern und Perfektionisten,
verloren in einer Welt von Unbarmherzigkeit,
von keinen schmerzend Lasten befreit,
kann mich nicht in Geborgenheit nisten.